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Norbert Eimer, Leiter der Zentralen Einkaufabteilung der Universität, stellte zusammen mit KYOCERA und der InterCard AG alle Karten auf die sicher verschlüsselte Mifare BESfire8 UniCard um und errichtete eine neue, umfassende Druck und Kopierlandschaft ein. Heute, nur zwei Jahre nach der Ausschreibung setzen gut 10.000 Studierende, 2.000Bedienstete und 5.000 Bibliotheksnutzer alles auf eine Karte. Und das System der UniCard ist noch lange nicht ausgereizt.
„Ich wollte mehr Service für die Studierenden und eine Karte, die alle studentischen Belange abdeckt“, erläutert Norbert Eimer das Ziel das Großprojekt. Die Hauptanforderung an die Druck-und Kopiersysteme war daher eine einwandfreie Kompatibilität mit der Intercard Software, dem Marktführer im Bereich multifunktionale Chipkartensysteme. Über das Support Center Office und Kopiermanagement 2000 Schramm&Städter erhielt die Universität einen Konzeptvorschlag mit Multifunktionssystemen von KYOCERA. Gemeinsam arbeiteten KYOCERA und die Intercard AG an der perfekten IT Schnittstelle zwischen der von Intercard eingesetzten Netzwerkdruck- und Abrechnungssoftware IC Print und den Multifunktionsgeräten. Diese Zusammenarbeit führte später zur Vereinbarung einer „Preferred Partnership“, wodurch zukünftige Projekte dieser Art optimal durchgeführt werden können.
Nach Installation der insgesamt 187 Multifunktionssysteme und Integration des Chipkarten Systems steht nun nicht mehr nur eine komfortable Kopiermöglichkeit für alle Universitätsmitglieder bereit, sondern erstmals auch die Möglichkeit zum Ausdrucken von jedem PC Arbeitsplatz aus.
Der aktuelle Guthabenstand der UniCard kann an insgesamt 150 Aufladeterminals jederzeit abgerufen bzw. neu aufgeladen werden. Neben den Druck- und Kopierkosten können auch alle Hochschulgebühren, wie Immatrikulationsgebühren sowie Bibliotheksgebühren oder das Semesterticket so bargeldlos bezahlt werden.
„ Das durch das Netzwerk und die Chipkarte ermöglichte follow me printing kommt bei Studierenden und Bediensteten sehr gut an. Sie schätzen zudem die Reduzierung ihres Kartenbestands sowie das umfangreiche persönliche Druckmanagement“, freut sich Norbert Eimer über die positiven Entwicklungen.
Als nächstes Projekt ist angedacht, die Karte als Zugangsausweis für Universitätsgebäude einzusetzen, sowie den Ausdruck von außerhalb des Campus gesendeter Druckaufträge zu ermöglichen. Außerdem steht die Erweiterung der Karte auf die Mensa auf dem Plan.